Zornige Küsse

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Von einem jungen Mädchen, mit autobiografischen Zügen, erzählt der Erstlingsfilm «Zornige Küsse» der Luzernerin Judith Kennel. Die melodramatische Liebesgeschichte einer rebellischen Jugend; der Weg einer in eine Klosterschule eingewiesenen Schülerin, die dort ihren Ausschluss provoziert, indem es einen als Lehrer wirkenden Priester verführt. Der spannend erzählte Film stellt kritisch zur Diskussion, was in den letzten Jahrzehnten in katholischen Internaten schief gelaufen ist.

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