El nido vacío

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Leonardo, ein erfolgreicher Schriftsteller, ist seit vielen Jahren mit Martha verheiratet. Die beiden haben das Leben miteinander verbracht und drei Kinder aufgezogen. Jetzt ist das letzte ausgeflogen, Tochter Julia lebt mit ihrem Mann in Israel. Die Eltern sind wieder allein. Nachher ist wie vorher. Das häusliche Nest, um das sie sich in all den Jahren gekümmert haben, ist leer. Der Film erzählt eine Geschichte über ein Thema, mit dem sich alle, die Kinder haben, einmal auseinandersetzen müssen, das den Psychologen als Phänomen des «leeren Nestes» bekannt ist. Leonardo versucht sich, als Schreibender damit auseinander zu setzen, Martha als sorgende Hausfrau und mit Soziologievorlesungen.

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Der argentinische Regisseur Daniel Burman beschreibt die latente Angst vor der Trennung und die Idee des neuen Paarseins genau beobachtend und mit Feingefühl. – Immer wieder begegnen SozialarbeiterInnen in der Einzelarbeit dem Phänomen des «leeren Nestes», zu dem dieser Film sensibilisieren, problematisieren und eine echte Lebenshilfe bieten kann.

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